Unsere Gatomis

Gatomis sind Ganz Tolle Mischungen, denn reinrassige Schäferhunde haben wir selten. Doch um einen Eindruck zu bekommen, werden hier die verschiedenen Rassen vorgestellt:

Der Deutsche Schäferhund


Der Deutsche Schäferhund ist ein mittelgroßer Gebrauchshund. Ursprünglich wurde er für das Hüten von Schafherden in den bayerischen Bergen eingesetzt. Den Deutschen Schäferhund gibt es in schwarz mit rotbraunen, braunen, gelben bis hellgrauen Abzeichen, schwarz einfarbig, grau mit dunkler Wolkung, schwarzem Sattel und Maske. Altdeutsche Schäferhunde haben längeres Fell.

Rüden erreichen eine Schulterhöhe von 60 – 65 cm, Hündinnen von 55 – 60 cm. Der Deutsche Schäferhund wiegt bis zu 32 kg.

Der Deutsche Schäferhund ist ein anerkannter Gebrauchshund mit vielseitiger Verwendungsmöglichkeit. Von der Veranlagung her anpassungsfähig, gehorsam, intelligent und treu. Er ist ein sehr guter Wachhund und wird auch als Blindenhund eingesetzt. Um ausgeglichen zu sein, benötigt er eine Aufgabe, er ist sehr bewegungsfreudig und braucht hundeerfahrene Menschen. Der Schäferhund hängt sehr an seiner Familie und ist anpassungsfähig, sehr ausdauern, intelligent und gehorsam.


Der Belgische Schäferhund

Belgische Schäferhunde sind Hütehunde. Es gibt ihn in vier verschiedenen Varietäten:

- Groenendael, langhaarig und schwarz

- Laeken, rotbraun und rauhaarig

- Malinois, rot- braun und kurzhaarig

- Tervueren rotbraun bis grau und langhaarig.

Das Stockmaß beträgt bei Hündinnen 56 – 62 cm, bei Rüden 60 – 66 cm

Der Malinois ist ein begehrter und ausgezeichneter Arbeits- und Sporthund; der Laeken ist in Deutschland sehr selten, es gibt nur einen einzigen Züchter, und selbst in seinem Ursprungsland, Belgien, gibt es nur sehr wenige Hunde dieser Varietät. Einige namhafte Züchter sind aber auch in Holland, Dänemark und Norwegen zu finden.

Die belgischen Schäferhunde sind allesamt äußerst lebhaft, wachsam, sehr kinderlieb und müssen unbedingt in eine Familie integriert werden, der sie dann auch bedingungslos vertrauen können. Sie sind intelligent aber auch sehr sensibel; sie sind verspielt, meist bis ins hohe Alter, und lieben das Wasser und Schwimmen über alles.


Der weisse Schäferhund

Der Weiße Schäferhund ist ein Familien- und Begleithund, aber auch als Arbeitshund verwendbar. Er ist bei seinen Besitzern bereits berüchtigt für seine Anhänglichkeit. Hat er jemanden ins Herz geschlossen, ist man vor Liebesbekundungen niemals sicher.

Die Größe variiert zwischen 55 und 60 cm bei Hündinnen und 60 – 66 cm bei Rüden. Die Weißen sind sehr sensible Hunde, mit Schreierei und Kasernenhofton erreicht man hier wenig bis gar nichts. Kindern ist er ein geduldiger Spielgefährte, wobei darauf zu achten ist, dass Grenzen eingehalten werden.


Viele Hunde arbeiten im Hundesport, sei es im Breitensport, Agility oder auch im Schutzdienst. Es gibt Blinden- und Therapiehunde, Lawinensuchhunde und Zollhunde. Die besondere Fähigkeit scheint im Fährtenbereich zu liegen. Wichtig ist, dass der Hund Beschäftigung bekommt. Die bereits erwähnte Intelligenz führt dazu, dass man ihm auch wirklich eine Aufgabe bieten sollte und nicht „nur“ Spaziergänge machen. Auf den Spaziergängen werden Sie bereits sehen, mit welcher Freude er kleine Aufgaben meistert. Bei Fahrradtouren ist er ein ausdauernder Begleiter.